Sonntag, 8. Dezember 2013

Matamata – Hobbiton – english version

FINALLY!!! Hobbiton, here we come!!!!

Hobbiton - Fabios favorite picture :)

After a night on a camp ground – we didn’t pay for this night, because the ranger didn’t come to collect the money :D – we started our trip in the morning at 8:00am to Matamata. There is one of the world most famous movie sets of “Lord of the Rings” and “The Hobbit”, the village of Hobbiton!!


But look for yourself!! :)



Matamata – Hobbiton

ENDLICH!!!!! Hobbiton, wir kommen!!!

Hobbiton - Fabios Lieblingsbild :)

Nach einer Nacht auf einem Camping Platz – wir haben nicht gezahlt, denn der Ranger ist nicht zum abkassieren gekommen :D - , haben wir uns morgens um 08:00 Uhr direkt auf den Weg nach Matamata gemacht! Dort ist eines der weltberühmten Drehsets von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“, das Hobbiton Dorf!!


Aber seht selbst!!! :)




Coromandel – Hot Water Beach and Cathredal Cove – English version

After 1 week HelpX in east of Auckland our trip continues! Let´s go to Coromandel.


Hot Water Beach:

Marleen is digging a hole
It´s not without reason it´s called that. During the low tide all the people go to the Hot Water Beach with the shovels. Let´s go – Dig your own Hot Water pool directly on the beach! :) At the end of the low tide the beach was so crowded. The people dug holes next to holes. Partly the water in the pool would be so boiling hot, that you couldn´t sit in the pool anymore or you´d burn your feet! Someone told us, the water is heated by a submerged volcano .. we didn’t googled it… :)


Fabio in the pool






















Cathedral Cove:

A 30 minute walk to one of the most breathtaking coasts was worth the visit. See for yourself.


Coromandel – Hot Water Beach und Cathredal Cove


Nach 1 Woche HelpX in West Auckland ging unser Trip endlich weiter. Auf ging es nach Coromandel.


Hot Water Beach:

Marleen beim buddeln
Und er hat seinen Namen wirklich verdient. Zur Ebbe Zeit treibt es alle mit einer Schaufel zum Hot Water Beach. Auf geht’s – Buddel deinen eigenen Hot Water Pool direkt am Strand! :) Am Ende der Ebbe sah der Strand aus, wie eine Sardinen Büchse, Pool an Pool wurden geschaufelt. Teilweise wurde das Wasser im Pool so kochend heiß, sodass man es nicht mehr aushalten konnte oder sich die Füße verbrannt hat! Uns wurde gesagt, dass das Wasser durch einen Vulkan unter Wasser erhitzt wird… wir haben es nicht gegoogelt.. :)

Fabio im Pool



















Cathedral Cove:

Ein ca. 30 minütiger Walk zu einer atemberaubenden Küste! Hat sich einfach gelohnt!. Ein kathedralartiger Durchgang mitten durch den Felsen!


Unser 1. HelpX Einsatz in Neuseeland: Auckland – Alles ist Müll und doch leben wir gesund! :)


Ein (deutsches) Pärchen. Roland, Anfang 50, Küchenbauer und vor 16 Jahren ausgewandert. Brigitte, geschätzt, Ende 50 Anfang 60, Paartherapeutin und vor 30 Jahren nach Neuseeland ausgewandert. Beide Tangoliebhaber. Wenn es ums Essen geht und was drin ist oder wo es her kommt, sind sich beide Einig: Essen und Trinken aus den NORMALEN Supermärkten ist alles Müll, da kann man niemals gesund von leben!!! Immer schön Bio oder besser aus eigener Herstellung. Schokolade ist sauer, Kaffee auch, also, alles was super lecker ist, ist NICHT gut für unseren Körper.. und wir

Standort: Auckland, eine vier Millionen Stadt, kommt einem viel größer vor, da sich die Stadtgrenzen so weit ausdehnen, das man denken könnte, es gehöre nicht mehr dazu. Wir waren in Westauckland, ca 45 Minuten von Auckland City entfernt. Das nächst größere Viertel ist New Lynn, ca. 20 Minuten mit dem Auto. Alles was an braucht, bekommt man dort! :)

Unsere Unterkunft: Ein kleines Häuschen mit Doppelbett im Garten. Toilettenöffnungszeiten waren von 07:40 – 22:00 Uhr, davor und danach musste der Garten herhalten! :D Typisch Deutsch, vertraue niemanden und schließ das Haus bloß ab und vergebe keine Schlüssel! :D

Die Arbeit: Beginn war um 08:30 – 16:00 Uhr. Wir haben meist einen vollen Tag gearbeitet und hatten somit einen vollen Tag frei. Um 13.00 Uhr gab es Mittag und um 15:00 Uhr war Kaffee- und Teezeit! :)



Nun zu unseren Tätigkeiten:

Solaranlage putzen, das Beet neu herrichten – alte Pflanzen irgendwie ausbuddeln und neue pflanzen. Unkraut rupfen, mit Holzspähnen auslegen und bewässern. Und zu guter Letzt, die Küche und das Bad der Untermieterin streichen.

Essen: Zum Frühstück gab es Porritge mit Früchten – also keine große Umstellung, denn das gibt es bei uns schon seit mehr als 4 Wochen. :) Mittags ein Salat (Salat und Rote Beete aus dem eigenen Garten) und Brot mit selbstgemachten Hummus, Pesto und Avocado. Zum Abendbrot hat Brigitte immer sehr lecker gekocht, leider war es das eine oder andere Mal etwas zu wenig…. Futterneid!! :D


Freizeitbeschäftigung:

Piha Beach: Einen Tag sind wir zum Piha Beach gefahren. Ein Strand mit schwarzen Sand und mit dem Sonnenlicht mag man denken, das kleine Diamanten im Sand sind, so schön hat es da gefunkelt! :) Eine Attraktion dort am Strand ist der Walk zu den Blow Wholes, diese erreicht man nur bei Ebbe. Zum Glück hatten wir uns mal wieder nicht erkundigt, wann diese ist, und waren zum richtigen Zeitpunkt da! ;)

Piha Beach

Die Alarmanlage „testen“ : Das eine Mal haben wir einen Schlüssel bekommen, damit wir unten im Haus aufs Klo gehen können. NUR DAS EINE MAL!! :D Brigitte und Roland waren bei Freunden zum Essen eingeladen. Sie gaben uns Geld für ein schönes Abendessen beim Inder – wirklich lecker!! :) Als wir nach Hause kamen, waren die beiden immer noch bei Freunden. Marleen ist ins Bad und Fabio wollte ins Internet.. das nächste das Marleen gehört hat, war ein Alarm! Marleen rennt raus, hoch zum Eingang vom Haus, Fabio steht in der Tür und weiß nicht vor oder zurück. Marleen und Fabio rennen verwirrt hin und her… Fabio holt das Handy und ruft Roland an…. „Wir brauchen den Code für die Alarmanlage. Ich wollte alle Türen kontrollieren, bevor wir schlafen gehen und eure Tür war auf und plötzlich ging der Alarm an“, er gab uns ihn und puuuuh, der Alarm ist endlich aus. Der Nachbar war auch schon da! :D
Nun zum Hintergrund, wie es dazu kam, das Fabio den Alarm ausgelöst hat….
Während Marleen auf dem Klo war, wollte Fabio ins Internet gehen, aber dieses funktionierte nicht, keine Verbindung! Fabio überlegte nicht lange und dachte sich, vielleicht ist irgendwo eine Tür auf, damit er der Router neu starten kann. Ohne damit zu rechnen, dass wirklich eine Tür auf ist, ging die Haustür auf… erst hörte er nur ein kleines summen.. ging weiter… und dann ging der Alarm richtig los, der Bewegungsmelder hat ihn erfasst! Er machte das Licht und drehte halb durch! :D Schnell musste eine Ausrede her, warum er ins Haus ist... Tja, niemand in Neuseeland hat eine Alarmanlage, aber deutsche Auswanderer können einfach nicht anders.. wie gesagt, traue niemanden, außer dir selbst! :D


Abendbeschäftigung: Friends in unserem kleinen Häuschen gucken und ein verfluchtes Level in Candy Crush schaffen! :D


Trotz der nicht allzu großen Portionen beim Essen wurden wir trotzdem immer satt – es geht also auch mit weniger. :D Wir haben viel über Ernährung gelernt und nehmen eine Menge damit nach Deutschland. Im Großen und Ganzen sind die beiden ein wirklich herzliches und sehr nettes Pärchen, sehr hilfsbereit und fürsorglich. Hatten immer ein offenes Ohr für uns und standen mit guten Rat zu Seite. Aber irgendwann hat auch eine SUPER gesunde Ernährung und Gespräche über Obst, das MÜLL ist und Essen was sauer ist, auch mal ein Ende! :D Auf geht’s!!! Schoki und gesundes Essen aus dem NORMALEN Supermarkt!!! :)


Paihia – our first job in a hostel - english version


Continuation



6 days working in a hostel are over. Working for two hours per day for free accommodation, we couldn’t say no! :) We decided to take over the job of an English couple which have had it before. A good decision! :)

Location: At the end of Paihia. To the CBD were 10 minutes and to the beach five minutes by foot. The next countdown (big supermarket) five minutes by car.

Accommodation: A small room with a double bed. This room was located in an extra house not far away from the hostel.

The work:  Commencing at 10:00 am till 12:00 pm. We had to clean the kitchen, the common room and the bath rooms. Everyone knows the german guys, their mania for cleaning and professional work. So first we did a base cleandown! :) On the first day we needed 3 hours! :D The next five days we only needed 2 hours and we had the rest of the day off! :)

Our hostel and the work

Freetime activities

Harura Falls: We did a short walk to the Harura Falls. We rode with the bike to the beginning, 1,5 hour walk, looking the falls and then we hitchhiked back! :D We just were too lazy! :D 

Hurura Falls


Kayaking: Our boss from the hostel knows the guy from the kayak rental shop. Instead of 25 dollar each per hour we only paid 30 dollar for the whole day. :)

Kayaking


Paihia – unser erster Job im Hostel


Fortsetzung



6 Tage arbeiten im Hostel sind vorbei. 2 Stunden am Tag arbeiten für freie Unterkunft, da konnten wir einfach nicht Nein sagen! :) Nachdem das Pärchen vor uns abgereist ist, haben wir schnell entschlossen, den Job zu übernehmen. Eine gute Entscheidung! :)

Standort: Am Rande von Paihia. Ins. „Stadt“ Zentrum sind es zu Fuß 10 Minuten und zum Strand 5. Der nächste Countdown (Großer Supermarkt) ist mit dem in Auto 5 Minuten zu erreichen.

Unsere Unterkunft: Ein kleines süßes Zimmer mit Doppeltbett. Dieses befand sich in einem extra Haus nicht weit entfernt vom Hostel.

Die Arbeit: Beginn war um 10:00 – 12:00 Uhr. Putzen war angesagt! Die Küche, den Aufenthaltsraum und die Bäder. Jeder kennt die Deutschen, deren Putzfimmel und die ordentliche Arbeit. Wir haben also erst Mal eine Grundreinigung gemacht! :) Diese hat uns am ersten Tag 3 Stunden gedauert! :D Die weiteren 5 Tage kamen wir dann mit 2 Stunden hin und hatten für den Rest des Tages frei! :)

Unterkunft und Arbeit

Freizeitbeschäftigungen

Harura Falls: Wir haben einen kleinen Walk zu den Harura Falls gemacht. Mit dem Fahrrad zum Anfang, 1,5 Stunden laufen, Wasserfall angucken und dann zurück per Anhalter! :D Wir waren einfach zu faul! :D

Hurura Falls





Kajaken: Dadurch dass unsere Chefin im Hostel den Typen vom Kajak Verleih kennt, mussten wir anstatt 25 Dollar pro Person für 2 Stunden nur 30 Dollar für den ganzen Tag. :)

Kajaken