Samstag, 8. März 2014

Südostasien – 1. Stopp Vietnam!! Saigon - Pho Quoc - Danang und Hoi An

Hühnchenfußbeschwörer!
Ho Chi Minh City (Saigon) – Erste Eindrücke von Vietnam

Am Flughafen angekommen ging das Spektakel dann auch sofort los – welches Taxi sollen wir nehmen? Wer will uns nicht nur abzocken und das Geld aus den Taschen ziehen? Wer sieht einigermaßen vertrauenswürdig aus? Fragen über Fragen! :D Und das in einem Land, wo nur ein Bruchteil überhaupt ein paar Brocken Englisch spricht! :D Gut das Fabio gelesen hatte, dass die Taxifahrer mit der grünen Krawatte die „besten“ sein sollen, somit gingen wir schnurrstracks an den anderen Fahrern, die um uns buhlten, vorbei und rein ins Taxi! Nach einer halben Stunde kamen wir dann endlich im Hotel an. Der ganze Spaß hat uns dann 150000 Dong gekostet, umgerechnet sind das 5€! :D GÜNSTIG!!!! Taxi fahren oder ein Auto besitzen ist für die meisten Vietnamesen zu teuer, deswegen sind dort mehr Roller verbreitet! Auf 7 Mio. Einwohner kommen ca. 4 Mio. Roller!!!! Und das sieht man auf den Straßen – Roller von man hinschaut und jeder hupt wie verrückt. Und was die alles auf den Dingern transportieren – einfach alles! :D

Verkehr in Saigon

Unser Hotel war mitten in der City. Doppelzimmer mit Klimaanlage, eigenem Bad und TV haben uns nur 7,50€ (pro Nacht/pro Zimmer) gekostet! HAHA! :D Aber es geht noch günstiger!!

Zum Frühstuck hatten wir meistens Banh Mi (Baguette mit Wurst, Ei oder Käse). Die Preise variierten zwischen 10.000 und 20.000 Dong (35 – 65 Cent). Nicht viel und nicht spannend, dafür lecker! :) Mittags gab es einen Snack mit leckerem Kaffee und abends Local Food von den Straßenküchen! Wir hatten die Auswahl zwischen gegrillten Fleischspießen oder Nudeln/Reis mit Fleisch. Ein leckeres Saigon Bier machte den Abend perfekt!


Fleischspieße mit Reis und Bier für 2 Personen ca. 140.000 Dong (ca. 4,70€)!!


Natürlich durften wir uns bei den Preisen eine Fußmassage nicht entgehen lassen, aber leider war diese nicht so gut… schade!


neue Hose
neues Shirt
Wir waren auf dem Cho Ben Thanh Market, hier gibt es alles was das Herz begehrt: Tasche, Schuhe, Klamotten, Gewürze, einfach alles! Fabio hat sich ein „Abercrombie&Fitch“ Polo Shirt gegönnt! :D Der eigentliche Preis lag bei 250.000 Dong, aber nach einer langen Verhandlung wurde uns das Shirt dann für 125.000 Dong (ca. 4 €) hinterher geworfen, was eigentlich immer noch zu viel für eine Fälschung ist! :D Aber nun gut – schön ist! (Bild von Fabio mit Polo) Marleen hat sich eine bequeme Hose gegönnt! (Bild vor Spiegel)


Das War Museum, der Independence Palace und Notre-Dame Basilica gehören zu den Sehenswürdigkeiten in Saigon.
Sightseeing

Liebe Grüße auch an unsere neuen Freunde aus Japan, Mai, Ayaka und Nana, es war sehr lustig mit euch!! Danke für die Japanstunde und was unsere Namen in Japanisch bedeuten! :)

Japanstunde :)
Fabio: Keiner kann diesen schönen Mann schlagen/besiegen

Marleen: richtig cool











Phu Quoc – Urlaub vom Reisen


Unser Strand
Nach sieben Monaten reisen, haben wir beschlossen uns Urlaub vom Reisen zu nehmen! :D Ihr glaubt es nicht, aber Reisen ist wirklich anstrengend. Immer auf Achse sein, jeden Tag planen, was man machen und sehen will, so viele Eindrücke auf einmal verarbeiten, das schlaucht nach einigen Monaten.

Acht Tage Sonne, Strand und Meer und einfach nur chillen! Das tat gut!


Sonnenuntergang auf Phu Quoc


Wir haben viele liebe und nette Menschen kennengelernt. Aus Frankfurt: Anh, gebürtig aus Vietnam, Nau, gebürtige Thailänderin und Ariel, ihre süße Tochter. Zusammen haben wir eine ganztägige Sightseeing Tour mit dem Taxi über Phu Quoc gemacht (pro Person nur 6,50€). Als ersten sind wir auf eine Blumenplantage wo Wein und Sirup hergestellt wird gefahren. Zweiter Stopp war eine Perlenfarm – echt interessant wie so eine Perle in die Muschel kommt. Es wird ein Teil einer Muschel in eine andere Muschel getan (jede Art von Form ist möglich) und die Muschel bildet mit ihrem Speichel eine Schicht über dieses Teil. Das ganze kann bis zu 7 Jahren dauern und fertig ist die Perle! 
Blumen-und Muschelfarm

Pfefferfarm und Fischerhafen
In die Fischsoßenfabrik haben wir uns auf Grund des Fischgestankes nicht lange aufgehalten! :D Eine Pfefferplantage, wo logischerweise Pfeffer produziert wird. ;) Ein weiterer Stopp war das Gefängnis, es war schrecklich. Es wurden mindestens 30 Foltermethoden dargestellt, einfach furchtbar, was die Südvietnamesen den Nordvietnamesen angetan haben! 
Fischsoßen Fabrik und Gefängnis
Als Highlight durfte der Sao Beach mit dem weißen Sandstrand nicht fehlen – einfach herrlich!! 


Sao Beach
Am Abend haben wir dann noch gemeinsam Hot Pot mit Krebs und Garnelen, ein Festmahl! :)


Hot Pot
Krebs












Hot Pot: Ein Topf mit Brühe wird auf einem Gaskocher in die Mitte des Tisches gestellt. Nun wirft man Gemüse und Fisch oder Fleisch in die kochende Brühe und fertig ist der Hot Pot! :)


Am Strand haben wir Michael aus Luzern kennengelernt. Mit ihm haben wir die Tage am Strand verbracht und abends zusammen Local Food gegessen. Es gab Frühlingsrollen, Würstchen, Fischbällchen und ein 333 Bier oder einen leckeren Rohrzucker Drink mit Honig! :)

street food mit Michael

Die letzten Tage haben wir dann noch Jan und seinen Papa Marian kennengelernt, natürlich auch aus Deutschland! :) Danke an euch für lustigen Abend mit King Mau! :)


Danang – erste Rollererfahrungen gesammelt :)

In Danang haben wir uns das erste Mal einen Roller gemietet. Helme auf und los geht’s! :) Noch waren die Straßen leer, aber dann ging es auch schon los: Ein großer Kreisverkehr, rüber über die Brücke und schon standen wir mitten im Getümmel von Danang!! Das war ein riesen Spaß und Fabio ist wirklich gut gefahren! :)

Roller fahren in Danang

Erster Stopp war das Bread of Life! Dort haben wir uns erstmal ein großes Pancake Frühstück gegönnt! :D Jammy!!

Pancake mit Bacon und Ei
Bananen Pancake

Danach ging es weiter durch die City! Wir haben uns einen kleinen Tempel mit verschiedenen Buddhas angeschaut. Am besten hat uns der dicke goldene gefallen! :D




Ein weiterer Stopp waren die Marble Mountains! Marble Mountain ist zugleich auch ein kleines Dörfchen, wo man wirklich alles Erdenkliche aus Marmor kaufen kann – dort ist für jeden etwas dabei! :) Wir haben natürlich nichts gekauft, sondern sind zum Sightseeing Spot auf die Marble Mountains wo sich in den Höhlen Gebetstempel befinden! Drei Höhlen konnten wir uns anschauen und die, die ihr hier sieht, war die Größte. Man geht ein Stufen runter und dann steht man mitten im Tempel! Die Höhle ist ca. 30 Meter hoch und drinnen sieht man ein separates Gebetshäuschen und einen riesen Buddha am Ende.

Marble Mountain

Gebetstempel in den Marble Mountain
Abendessen
Am Abend sind wir dann zurück in die Stadt und haben lecker und – mal wieder – günstig zu Abend gegessen! Es gab Nudelsuppe mit Hähnchen und Reis mit Hähnchen für nur 3,5€! :)







Hoi An - frisches Bier für 10 Cent!!!

Von Danang ging es mit dem Bus Richtung Hoi An. Als wir fragten, ob der Bus direkt durchfährt, wurde uns ein „ja“ versichert, aber wie das Leben eben so spielt, kam es anders! ;) Nach nur 10 Minuten Fahrt stoppte der Bus bei einer großen Marmorfabrik! Alle mussten aussteigen – na toll, dachten wir – eine Verkaufsfahrt! :D Wir haben uns dann schön brav alles angeschaut und natürlich wieder nichts gekauft ;) Und dann haben wir uns einen kleinen Spaß mit der Verkäuferin gemacht! Wenn die Kunden in den Verkaufsraum kommen, müssen die Verkäuferin einem folgen und versuchen dir etwas zu verkaufen (vergleichbar mit der Türkei :D). Wie gingen also herum und schon hatten wir eine  Verkäuferin hinter uns. Fabio kam dann auf die lustige Idee, sie ein wenig an der Nase herumzuführen. Also sind wir einfach mal um eine Säule herumgelaufen und sie hinterher. Nach ¾ Umrundung der Säule hat die Verkäuferin es dann gemerkt und alle fingen an zu lachen! :D Welch ein riesen Spaß! :D Nach 30 Minuten ging die Fahrt dann endlich weiter!

Nach 1 Stunde kamen wir dann endlich im Hotel an. Moc Vien Homestay, eine liebe Familie, wo die beiden Kinder alles regeln, da sie besseres englisch sprechen als deren Eltern! :) Die Zimmer waren super und bis in die alte Stadt (Ancient Town) von Hoi An waren es auch nur 10 Minuten. Die alte Stadt gehört zum Weltkulturerbe, daher muss man leider für alle Tempel und weiteren Sehenswürdigkeiten Eintritt zahlen, selbst wenn man über die Brücke laufen möchte Clever, andernfalls hätten wir 120000 Dong (4 Euro) zahlen müssen! Um die Brücke zu überqueren!!!! Die spinnen doch! :D


Zum Essen gab es Spezialitäten aus Hoi An, wie Wonton und Cao Lau! :) Sehr empfehlenswert, besonders die Wonton! :)

Wonton und Cao Lau (Spezialitäten aus Hoi An)
Bereits in Danang haben wir Mike aus Kanada kennengelernt, er hat mit seiner Frau, Leslie im gleichen Hotel gewohnt. Die beiden mussten für seine maßgeschneiderten Anzüge von Danang immer nach Hoi An fahren. Wir haben ein Treffen ausgemacht und waren dann zusammen ein Bierchen in Hoi An trinken! :) „Fresh Beer“ für sagenhafte 5000 Dong (ca. 0,20 Cent)!!!!!  Danke an Mike und Leslie für den lustigen Nachmittag, vielleicht sieht man sich in Deutschland oder Kanada mal wieder, wäre doch schön! :) Bis bald und eine schöne Reise noch!!


Hoi An ist für seine maßgeschneiderten Kleidung und Schuhe bekannt! Eine Überlegung war es wert, sich etwas schneidern zu lassen, doch am Ende hat Marleen sich dann nur Schuhe (18 Euro) machen lassen! Sind wir mal gespannt, wie lange sie überleben! :D Ein paar Souvenirs haben wir uns dann auch noch gekauft, schöne Lampen, die kommen später in unser Wohnzimmer, aber wie wir die nach Deutschland bekommen, müssen wir noch überlegen! :D



Am letzten Abend haben wir ein super Schnäppchen gemacht, Fresh Bier für nur 3000 Dong (0,10 Euro Cent) im Restaurant Minh Hien (leckeres vegetarisches Essen)!!!! Dort haben wir dann die drei Deutschen Bärbel aus Berlin und Anneros und Kathrin aus München kennengelernt. Zusammen waren wir dann noch Cocktails und ein paar Bierchen trinken. Danke an alle für den sehr amüsanten Abend! ;)

Fabio und Rob
Bier für 0,10 Euro Cent



Zurück in Asien – Singapur "Schön, Dich wiederzusehen“ :) / Back in Asia – Singapore "Happy to see you again" :)

Nach einem 10 Stunden Flug und ein wenig Jetlag kamen wir endlich in Singapur an. Unsere Unterkunft für die nächsten drei Tage hatten wir bereits sicher. Hiermit danken wir Achim für seine wirklich liebe und großzügige Gastfreundschaft! Keiner kannte den anderen, nur eine gemeinsame Freundin/Arbeitskollegin hat uns zusammen gebracht. Ein paar Nachrichten bei Facebook und wir waren herzlich willkommen bei Achim! Ein eigenes Zimmer und Badezimmer haben uns ein Gefühl von zu Hause gegeben! :) Bis in fünf Monaten, Achim! :)

After a 10 hours flight and a little bit of jetlag we finally arrived in Singapore. We already had our host for the next three days. We say THANKS to Achim for his lovely and generous hospitality! Nobody knew the other one. There was one same friend who brought us together. A few message on facebook and Achim invited us to stay in his home. We had an own room and a bathroom. We felt like home!! See you in five months, Achim! :)



Chinatown - Temple
In den drei Tagen haben wir uns Chinatown und die Henderson Waves angeschaut, die beiden Sehenswürdigkeiten hatten wir beim ersten Besuch verpasst. Victoria´s Secret, Abercrombie&Fitch und Forever21, ließen Marleen total durchdrehen! :D Aber am Ende hatte unsere gemeinsame Kasse sogar noch Platz für eine neue Kamera!! Unser Baby – Olympus OM –D E-M10 – DANKE!! :)

During the three days we went to Chinatown and the Henderson Waves. We missed these two things last time. Marleen went totally crazy when she saw Victoria´s Secret, Abercrombie&Fitch and Forever21! :D But at the end we still had enough money to buy ourselves a new camera!! Our Baby – Olympus OM-D E-M10 – THANKS!! :)



Montag, 17. Februar 2014

Our last days in New Zealand

Time to go, tomorrow our flight is going to Singapore.

We had four months in New Zealand. A lot of wonderful moments, but some bad things as well (Fabios back), new friends from all over the world, a lot of fun, breathtaking nature – just amazing! We sold our car and now enjoy the last days with doing nothing! :) Weather you believe us or not, but travelling is sometimes really hard, to plan every single day what to do or not. We will have enough action in south East Asia! :D

We say thank you to everyone who made this trip an unforgettable journey!!

We met Maren and Sebastian in Waitomo and we gave them a lift to New Plymouth.

Sebastian and Maren
Lukas our baker friend! Orange and blue are his colours. :)

Lukas and Fabio
To all the friendly people they stayed in the Sunflower Lodge in New Plymouth. After two weeks it was hard to leave!!

Sara, our crazy American girl!! We rocked the East Cape with her. 1,5 weeks traveling and celebrating all our birthdays,…?!?! :) For sure, we wouldn´t see her again in Christchurch! Take care!! Come to Germany, you will get a job - cleaning our flat for free accommodation and food! :D


Marleen, Sara and Fabio

We met Olivia and Mitchell in our hostel in Taupo. Just lovely and nice people! We met them in Christchurch again and the next time hopefully in Canada or German :) you never know! :)

Marleen, Fabio, Mitchell and Olivia

Chris is our friend from Switzerland. We met him first on our way back from the East Cape. We celebrated New Year’s eve in Wellington, which was a lot of fun! And on the South Island he decided to join Bine and Marleen for 2,5 weeks – Thank you!!


Chris and Marleen

Emilio from Sweden. We picked him and a friend of him up on road. We gave him a lift to Nelson as well! Emilio, if you will read this, it was a really funny, especially the evening on the campground ;) You remember this evening? ;)


Emilio

Bine, which took her half holidays to visited us for 2,5 weeks in New Zealand!
Last but not least a big thank you to the Vagabond troop!! You made Fabios life just easier! THANKS!!

Marleen and Bine

Last but not least a big thank you to the Vagabond troop!! You made Fabios life just easier! THANKS!! 


Vagabond

Special thanks to
our crazy roommates Jono and Brizzi!! So kind of you that you cared about Fabio!

To René, that you gave Fabio a lift to all the doctors’ appointments and lift to the airport tomorrow in the morning. :)


Jono, Brizzi, Fabio and René

Thanks to the lovely Henny (Manager of the Hostel)!!! 


Henny, Fabio and Marleen

And Jan, where are you from? Czech Republic – where the f*** is the Czech Republic? Not in Europe or? :D Or the other way around, actually Jan has to say thank you to us, because Fabio gave him a hand to sell his car! :)


Jan, Marleen and Fabio

Patrizia and Lisa from Germany, they were the young chicks! Fabio, your new big brother will miss you, Marleen as well! :) 


Patrizia, Fabio and Lisa

To Alex, Marco and Michael the three boys from Germany! :)

Alex, Michi and Marco

And Rebecca, Marleens clean mate, that you took almost all our leftovers, won´t starve! :D


Marleen and Rebecca

See you!!! Hopefully we see us again somewhere…?!?!


Unsere letzten Tage in Neuseeland

Es ist soweit, morgen geht unser Fug zurück nach Singapur.

Vier Monate Neuseeland liegen hinter uns. Viele schöne Momente, aber auch einige Hürden (Fabios Rücken), neue Freunde aus der ganzen Welt, eine Menge Spaß, atemberaubende Natur – es war einfach der Hammer! Wir haben unser Auto verkauft bekommen und genießen die letzten Tage in Christchurch mit nichts tun! :) Ob ihr es glaubt oder nicht, reisen ist ganz schön anstrengend, jeden Tag planen, was man macht oder auch nicht. Wir werden noch genug Aktion in Südostasien haben! :D

Wir danken allen, die diese vier Monate zu einer unvergesslichen Reise gemacht haben!

Maren und Sebastian haben wir Waitomo kennengelernt und dann nach New Plymouth in unserem Auto mitgenommen.
Sebastian und Maren

Lukas, unser Brotbäcker Freund. Orange und Blau, das sind seine Farben. :)

Lukas und Fabio

Alle lieben Menschen aus der „Sunflower Lodge“ in New Plymouth. Nach zwei Wochen fiel uns der Abschied wirklich schwer!!

Sara, unsere verrückte Amerikanerin!! Mit ihr haben wir das Eastcape gerockt. 1,5 Wochen zusammen reisen und alle Geburtstage mit einander verbringen, schweißt zusammen! :) Ein Wiedersehen in Christchurch durfte dann natürlich nicht fehlen! :) Pass auf Dich auf!! Komm nach Deutschland, einen Job hast Du sicher - putzen bei uns und Du bekommst Unterkunft und essen gestellt!! :D
Marleen, Sara und Fabio


Mit Olivia und Mitchell aus Kanada sind wir in Taupo im Hostel ins Gespräch gekommen. Super liebe und nette Menschen! Wiedergetroffen haben wir beiden dann in Christchurch und das nächste Mal hoffentlich in Kanada oder Deutschland :) Man weiß es nie! :)

Marleen, Fabio, Mitchell und Olivia

Chris, unser Schweizer, den wir auf dem Rückweg vom Eastcape zum ersten Mal getroffen und kennengelernt haben! Wir haben in Wellington zusammen Silvester mit ihm gefeiert, das war ein riesen Spaß! Und auf der Südinsel hat er dann sogar beschlossen, mit Bine und Marleen für 2,5 Wochen zu reisen – DANKE!!

Chris und Marleen

Emilio aus Schweden. Ihn haben wir mit seinem Kumpel auf der Straße aufgegabelt und später mit nach Nelson genommen! :) Emilio, wenn du das liest, es war einfach super lustig mit der, insbesondere der Abend auf dem Campground ;) Du erinnerst Dich? ;)

Emilio

Bine, die ihren halben Urlaub genommen hat, um uns für 2,5 Wochen in Neuseeland zu besuchen!!

Marleen und Bine

Und zu guter Letzt ein Dank an die Vagabond Truppe! Ihr habt Fabio das Leben einfach einfacher gemacht, DANKE!  

Vagabond

Besonderen Dank an
unsere beiden verrückten Zimmergenossen, Jono und Brizzi, das ihr euch so um Fabio gekümmert habt! :)

An René, das er Fabio zu seinen Arztterminen gefahren hat und morgen zum Flughafen! 

Jono, Brizzi, Fabio und René

Danke an die liebe Henny (Hostel Managerin)!!

Henny, Fabio und Marleen

Und Jan, wo kommst Du gleich noch mehr? Tschechische Republik – wo is´n das? Nicht Europa, oder? :D Oder besser gesagt, Jan muss uns danke sagen, da Fabio ihm geholfen hat sein Auto zu verkaufen! :) 

Jan, Marleen und Fabio

Patrizia und Lisa, die kleinen Küken aus Deutschland. Fabio, euer neuer großer Bruder wird euch vermissen, Marleen aber auch! :) 

Patrizia, Fabio und Lisa

Danke auch an: Alex, Marco, Michael, unsere drei Deutschen Jungs :)

Alex, Michi und Marco

Und Rebecca, Marleens Putzgenossin, dass Du den größten Teil unseres übrig gebliebenen Essen genommen hast, verhungere bloß nicht! :D

Marleen und Rebecca
Bis bald an ALLE!! Hoffentlich sehen wir uns noch mal wieder, wo auch immer….!?!?!




Sonntag, 16. Februar 2014

Fabio allein in Christchurch - Fabio alone in Christchurch

Eigentlich gibt es gar nicht so viel zu schreiben. Nachdem Marleen's und meine Wege sich getrennt haben, habe ich in das Vagabond Backpackers eingecheckt. Wegen meines Rückens konnte ich die erste Woche nicht aufrecht stehen und so hieß es: zum Abhängen verdonnert. Im Endeffekt hatte ich aber trotzdem eine schoene Zeit, viele liebe Leute kennengelernt und einfach mal nen Gang runtergeschaltet. 

Wie Alex sagt: Zeit, die man gerne verschwendet ist keine verschwendete Zeit. 


Meinem Ruecken geht es schon viel besser und was noch besser ist, Neuseeland hat fuer die ganzen Behandlungen bezahlt, d.h. drei Termine beim Spezialisten, MRT Scan und die Spritze. Das hat vieles fuer mich einfacher gemacht. Morgen geht der Flug nach Singapur, was bestimmt nochmal schmerzhaft wird. Ich bin aber super gespannt auf Asien und kann mich auch langsam darauf freuen :) 

 Vielen Dank euch allen die meine Zeit im Vagabond Backpackers so unvergesslich gemacht haben - besonderen Dank hierbei an meine Zimmernachbar: Jono und Brizzi! Vielleicht hierzu noch eine kleine Geschichte: Jono 28 Jahre alt aus Neuseeland und Brizzi 36 aus Brisbane (hierher auch der Name), haben sich rein zufaellig in diesem Hostel getroffen und von anfang an haben sie sich super verstanden und waren auf der gleichen Wellenlaenge - soweit ja erstmal nichts besonders. Wie sich dann aber im Nachhinein herausstellte, sind die beiden Brueder (gleiche Mutter). Sie wussten nicht, dass sie noch einen Bruder irgendwo haben und so hat das Schicksal sie hier im Hostel vereint - abgefahren oder? 




Actually there is not much to tell you. After Marleen went with Bine for the loop around the southern part of the South Island, I checked in Vagabond Backpackers. Because of my back I couldn't stand straight for the first week and so I was forced to do nothing. After all I still had a really good time, met a lot of lovely people and just shifted down a gear (if that makes sense in english). 

Like a friend of mine use to say: Time you enjoy wasting is not wasted time. 


My back is already better and what is even better: New Zealand paid for my treatment: Seeing specialists, a MRI Scan and a proper injection in my back. That made things much easier for me. Tommorrow is the flight to Singapore, which will be painfull I guess, but I am super excited about Asia and I can start looking forward to it :) 

Thank you very much everybody for making my time unforgettable at Vagabond. I would like to give my special thanks to my room mates: Jono and Brizzi! A little story about them: Jono 28 years old from New Zealand and Brizzi 36 from Brisbane (that's how he got his name), met here in this backpackers for the first time. Right from the begging they were on the same wavelength and got along really well - so far nothing special, right? Turns out they are actual brothers (same mother). They didn't know, they had another brother and so fate united them in this very hostel - wicked isn't it?